Die Fahrt zum "blauen" Wunder

Der Trip begann in den frühen Morgenstunden um 6.00 Uhr in Trier. Nach dem Besuch des sehr schönen TB-Hotels „Blaue Lagune“ ging es sofort weiter zum Hauptziel unserer heutigen Reise. „Uns“, das bedeutete in diesem Fall Max, Roberto und ich.

Das absolute Genusshighlight sollte der zu diesem Zeitpunkt über 2.600 FP zählende Multi „das blaue Wunder“ samt Bonus sein. Die Reise hat sich allein schon wegen diesem Cache gelohnt und definitiv nach „Marios Stoneworld“ und „24“ der drittbeste Multi, den ich je machen durfte. Alle Stationen wunderbar und mit einem Augenzwinkern, wirklich klasse. Nach dem Bonus ging es zu einem weiteren wunderbaren Tradi „Wie soll das denn gehen“, der mich an die körperlichen Grenzen brachte, da wir ohne „Wasserschutz“ unterwegs waren. 2 Caches der Hotte Serie sammelten wir nach einer Döner-Stärkung ebenfalls noch ein, um uns danach vor den Lichtspielen ablichten zu lassen. Mit „jetzt wird’s Ernst“ und „Am ersten Kabel“ wurde es dann noch einmal richtig sportlich. Dann ging es zu unserem 2. Ziel unseres Unterfangens: den tiefsten Cache Deutschlands zu „bergen“. Dies gelang uns bestens und wir konnten vorher noch den Tagebau bei Nacht und ein paar interessante Wertungscaches und interessante Earthcaches am Rande einbauen. Als wir eigentlich fertig waren und uns im Auto für die tolle Tour abklatschten, kontrollierten wir kurzerhand unsere absolvierten D- und T-Wertungen und konnten mit Entzücken feststellen, dass wir nur noch 4 Caches benötigten, um an einem Tag alle D- und T-Wertungen zu machen. Also schnell recherchiert und los. Der vorletzte „LP Altes Schwimmbad“ brachte uns fast zum Verzweifeln, aber dann hatten wir das Entenpärchen in dieser mittlerweile regnerischen Nacht in den Händen. Der Abschluss war dann das „Eisen“ im Nirgendwo.

Hier noch einige Fotos, die Max auf der Tour geschossen hat: