Den Abschluss des Reisejahrs 2017 bildete eine Balkan-Extremtour mit meinem GeoCaching-Kumpel, Herbert, mit dem ich schon so manchen Kurztrip unternehmen durfte und der ähnlich reisestressunanfällig ist, wie ich. 

 

 

 

 

Anbei das GeoCaching-Sammellog:

"Am Sonntag, 08.10.2017 kamen die Montagswanderer (tomcat_nrw und GeoWillow) in Skopje an, um in den folgenden Tagen ihre Balkan-Rallye zu absolvieren.

Von Skopje (Mazedonien) aus ging es sofort nach der Landung mit dem Leihwagen nach Sofia (Bulgarien). Den Nachmittag und Abend verbrachten wir dort und übernachteten zentrumsnah. Am Montag ging es sehr zeitig durch Bulgarien zur Donau nach Nikopol, um dort um 12.00 Uhr eine Fähre nach Rumänien zu nehmen. Dort angekommen wurden 2 Caches absolviert und noch sehr lecker und günstig gegessen. Gegen 16.30 Uhr waren wir wieder im Auto, um wieder zurück nach Skopje zu fahren. Am Dienstag fuhren wir dann durch den Kosovo, Albanien nach Bijela (Montenegro), um am Folgetag einen wunderschönen Tag in Dubrovnik (Kroatien) zu verbringen. Dies aber erst, nachdem wir im Norden noch Bosnien und Herzegowina einen Kurzbesuch abstatteten. Gegen Abend waren wir wieder in Bijela.
Der Rückweg über Albanien und Kosovo nach Skopje verlief über eine tolle Nebenstrecke in der Bergen Montenegros durch Albanien zur Restafa-Burg und anschließend die bereits bekannte Strecke durch den Kosovo.

Hier noch eine kleine Statistik:
- 5 Tage und 8 Länder, darunter 7, in denen wir vorher noch keinen Cache gefunden hatten. (Mazedonien, Bulgarien, Rumänien, Kosovo, Albanien, Montenegro, Kroatien und Bosnien Herzegowina.
- 35 mal mussten wir unsere Pässe zeigen
- 2150 Kilometer waren wir unterwegs
- mind. 8 Stunden am Tag im Auto fahrend"